Die Hoffnungshuette!
Vom Proberaum zur Party-/Livelocation wurde sie zum "Hoffnungshuette e.V". Es entstand eine Plattform für Kunst, Kultur und Musik sämtlicher Genrearten. Daraus entwickelten sich die unterschiedlichsten Projekte. Zwischendurch gab es eine kleine Galerie aus der schließlich das Projekt Rheinrauschen Internetradio entstand. Die Schließung der Huettenlocation war der Start raus in die Welt. Voller Freude erlebten wir alle die Huette auf Reisen. So entstanden neue Kooperationen und Ideen. Die Formate der Huette waren plötzlich groß geworden und füllten andere Läden. Voller Euphorie rannten wir weiter bis zu der Veranstaltung Parallelwelten im Stahlwerk. Es war ein voller Erfolg. Noch nie hatten wir 600 Gäste und solch einen Aufwand betrieben Doch genau an diesem Punkt erkannten wir, was wir nicht sind.
Gerade heute versteht sich die Huette neben ihren Veranstaltungen auch als subkulturelles Fenster zu Düsseldorf. Sie zeigt, was außerhalb des Mainstreams möglich und unserer Meinung nach auch lange nötig ist für Düsseldorf. An alle Kreativen und Interessierten, die nach der Verwirklichung ihrer Ideen suchen: das Motto heißt sich selbst organisieren und in Netzwerke einbringen. Denn jeder einzelne hat die kommunalen- kulturellen Entwicklungen selbst in der Hand!